Krankheiten

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Auch Aquarienfische werden einmal krank. Häufig leiden die Fische an bakteriellen Infektionen, Pilzinfektionen und Parasiten wie Würmer und Läuse. Bei regelmäßiger Kontrolle und genauer Beobachtung stellt der Aquarienbesitzer schnell fest, dass mit dem Pflegling etwas nicht stimmt. Beispielsweise kann eine Pilzinfektion meist mit bloßem Auge erkannt werden. Hier ist dann schnelles Handeln gefragt. Die Mitarbeiter im Fachhandel sind gut ausgebildet, kennen sich mit den verschiedensten Krankheitsbildern aus und haben ein hochwirksames Medikament zur Behandlung in ihrem Produktangebot. Natürlich ist es immer besser, Krankheiten vorzubeugen. Neben guter Pflege des Aquariums und des Besatzes sowie Herstellung guter Wasserqualität ist es dennoch manchmal nötig, ein vorbeugendes Medikament zu verabreichen. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn neuer Fischbesatz in Quarantäne genommen werden soll oder die neuen Fische in den vorhandenen Bestand eingebracht werden. Sensible Fischarten reagieren auf derartigen Stress mit Krankheit. Dies gilt es unbedingt zu vermeiden. Bei und nach einer Behandlung des Aquariumbesatzes mit Medikamenten ist es ratsam, sämtliches Zubehör, welches mit dem Aquarienwasser in Kontakt gekommen ist, zu desinfizieren. Sonst läuft der Aquarienbesitzer Gefahr, genau die gleiche Krankheit wieder einzuschleppen, die er gerade erst "besiegt" zu haben glaubt. Auch hierfür finden sich wirksame Desinfektionsmittel im Fachhandel.